In eigener Sache
31. März 2008hier gehts weiter mit unserem neuen Splitterblog, Start 1.4.2008.
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die auch dabei waren und doch nicht dabei waren, grüßen auch: Heiner, Charlotte und Rosermarie, Gernot und Marc.
die zum Abschied noch ein Foto von allen macht und längst wieder in Edinburgh wohnt und zur Zeit ächzend Thomas Mann liest.
Und von
die im Augenblick auf Hawaii ist - dort, wo Obama auch schon war.
die Krankenschwester in Ulm werden wird und demnächst streikt, weil Krankenschwestern so schlecht bezahlt werden.
deren erstes Kind in diesen Tagen auf die Welt kommen wird. Marie oder Alexander? Sie weiß es noch nicht … sie und ihr Mann wollen sich überraschen lassen. Ein Wasserfex wirds gewiss werden, oder, Eva?
der demnächst sein Abitur macht, weil er leider eine Klasse wiederholen musste. Aber diesmal klappts, da ist er sicher!
die in Lindau Reisebürokauffrau wird, damit sie überall dorthin reisen kann, wo das Meer blau ist.
Es grüßen alle Leserinnen und Leser
die jungen Leute, die längst keine Schüler des (fiktiven) Bodenseegymnasiums mehr sind:
die jetzt in Karlsruhe Gesang studiert.
der bei den Grünen mitarbeitet und immer noch Greta liebt.
der sich immer noch nicht gern in der Öffentlichkeit zeigen mag, und in München Physik studiert.
die in Göttingen eine Ausbildung zur Physiotherapeutin macht.
der einen schwunghaften Handel mit Zwei- und Vierrädern betreibt - auch ohne Abitur.
die im Internet lernt, wie man Autorin wird und schon zwei weitere Kurzgeschichten veröffentlichen konnte.
die mit Frank zusammen ist und Deutsch und Englisch in München studiert.
der Politik und Geschichte in München studiert, für die Jusos arbeitet und neben Antonia auch noch eine andere Freundin hat, Ulrike. Psst, sagt Antonia nichts davon, bitte.
die immer noch Handtaschen sammelt und sich irgendwo in Berlin versteckt.
Mit seinem Geld kann man machen, was man will, oder? Nein, nach Liechtenstein bringen, das geht natürlich nicht. Aber das hier schon, oder?
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foto: pixelquelle; besten Dank an Robert Basic!
… es wird schwer für dich. Die Mädels in unserer Klasse sind enttäuscht. Anna, Antonia, Creepy, Elvira, Eva, Greta, Karin, Lynn, Martha und Ursula finden, dass die Zeit reif für eine Frau wäre.
Yes, we can! und
Yes, we believe!
reicht ihnen nicht. Polly und die Jungens sehen das anders. Und die Lehrer halten sich vornehm zurück. Mal sehen, wie es weitergeht …
Liebe Leserinnen und Leser,
wir haben ja immer gesagt, dass wir dieses Blog zum Buch nur ein Jahr lang betreiben wollen. Nun nähert sich der März, in dem wir begonnen haben, mit Riesenschritten.
Diese Woche nutzen wir, um uns zu verabschieden. Wie immer, wenn man einen Job hat, gibt es am Ende Resturlaub: die letzte Februarwoche. Noch ein paar Tage also, dann müssen wir uns trennen, schluchz.
Einige von uns, allen voran Paul, sind richtig traurig. Andere weniger - das neue, nachschulische Leben ist eben auch spannend…